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Führung Baustein 2: Wie man ein U-Boot dreht

Ein atomgetriebenes U-Boot kostet etwas mehr als 2 Mrd. US-Dollar. Und der Kommandant eines solchen U-Bootes trägt in seiner dreijährigen Kommandantur die alleinige Verantwortung dafür, dass dem U-Boot kein Schaden durch Fehlbedienung oder anderes menschliches Versagen entsteht. Bei einer solchen Verantwortung ist es kein Wunder, dass ein Kommandant großen Wert darauf legt, dass die vorgeschriebenen Prozesse eingehalten werden und Befehl und Gehorsam als militärische Prinzipien unbedingt eingehalten werden.

Die USS Santa Fe ist ein solches U-Boot und hatte 1998 einen sagenhaft schlechten Ruf. Es kursierten Videos innerhalb der amerikanischen Marine, die die Mannschaft lächerlich machten und die Crew der Santa Fe galt in vielerlei Hinsicht als besonders schlecht. Im Januar 1999 übernahm David Marquet das Kommando für drei Jahre und ihm war bewusst, wie schwer die Aufgabe sein würde. Und dann gelang ihm etwas Außergewöhnliches: Unter seiner Führung wurde die Santa Fe das beste Schiff der gesamten amerikanischen U-Boot-Flotte. Von „worst-to-first“ – vom schlimmsten zum besten Schiff – innerhalb von drei Jahren. Auch nach Marquets Eintritt in den Ruhestand blieb die Santa Fe erfolgreich und brachte viele erfolgreiche Führungskräfte hervor. Über seine Art, die Santa Fe zu führen, hat David Marquet ein sehr lesenswertes Buch geschrieben (leider nur auf Englisch: „Turn the ship around!“). Darin beschreibt er, was er alles anders gemacht hat und wie sich seine Erfahrungen auf andere Führungssituationen übertragen lassen. Dabei ist ein Teil besonders in Erinnerung geblieben. 25 Tage vor seiner Amtsübernahme hatte er die Erlaubnis, mit den Offizieren der Santa Fe zu sprechen und stellte ihnen in diesen Gesprächen einige sehr ungewöhnliche Fragen. Eigentlich gab es ein festes Protokoll für die Übernahmen, über das sich Marquet hinwegsetzte und stattdessen seine eigenen Fragen stellte. Diese helfen Ihnen dabei, herauszufinden, was sich in Ihrem Bereich eventuell noch verbessern lässt. Sie sind eine Ergänzung zu dem Impuls, wie man es schafft, ständig 1 % besser zu werden. Und sie sind nicht nur geeignet, wenn Sie als Führungskraft neu in einen Bereich kommen, sondern auch, um im Sinne einer kontinuierlichen Verbesserung vorhandene Möglichkeiten zu entdecken. Doch genug der Vorrede, hier kommen die Fragen, die David Marquet in loser Abwechslung seine Offiziere fragte:

  • Was sind die Dinge, von denen Sie sich wünschen, dass ich sie nicht ändere?
  • Was sollte ich ändern, was Sie sich insgeheim wünschen?
  • Was läuft sehr gut in unserem Bereich? Worauf können wir aufbauen?
  • Wenn Sie an meiner Stelle wären, was würden Sie als erstes tun?
  • Was sind die Gründe, warum es bei uns nicht besser läuft?
  • Was sind Ihre persönlichen Ziele hier bei der Arbeit?
  • Was behindert Sie bei Ihrer Arbeit?
  • Wo sehen Sie unsere größte Herausforderung, wenn wir Veränderungen erreichen wollen?
  • Was frustriert Sie gerade an der aktuellen Situation?
  • Was ist das Beste, was ich für Sie tun kann?

Natürlich muss man diese Fragen auf seinen jeweiligen Führungskontext anpassen, aber sie sind eine gute Anregung und hoffentlich auch Ihnen nützlich.

Referenzen
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„Alle Kollegen empfanden die zweitägige Schulung zum Thema OSPlus Produktadministration als gut investierte Zeit. Mein persönlicher Eindruck wurde dadurch bestätigt. Erste Ideen, wie wir die neuen Ansätze zum Einsatz bringen können, sprudelten bereits kurze Zeit danach. Alle Kollegen – auch die, die meinten sie wären nicht so betroffen oder sie wüssten schon alles – haben bisher "Unbekanntes" als wertvolle Hilfestellung erkannt. Insbesondere das Stöbern im lebenden System war eine Hilfe.“

Gabriele Sarnow, stellvertretende Leiterin Interne Revision der Sparkasse Celle

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„Seit über 10 Jahren haben wir die Bereiche Informationssicherheits-Management und Datenschutz an die s-consit ausgelagert. Insbesondere schätzen wir die problemlose Zusammenarbeit sowohl auf fachlicher als auch persönlicher Ebene. Die s-consit ist uns stets ein verlässlicher Partner!"

Joachim Dietmar Ziegler, Vorsitzender des Vorstandes der Sparkasse Parchim-Lübz

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„Wir haben seit mehreren Jahren die Aufgabe des Informationssicherheitsbeauftragten an die s-consit ausgelagert und freuen uns über die stets reibungslose Zusammenarbeit. Zuverlässigkeit, Erreichbarkeit und hohe Fachkompetenz erleben wir im täglichen Umgang. Maßnahmen werden mit Augenmaß und partnerschaftlich umgesetzt. Weiter so!“

Jörg Winther, Leiter IT-Management der Sparkasse Münsterland Ost

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„Die Strategieberatung wurde individuell auf unsere Bedürfnisse ausgerichtet und von den Mitarbeitern der s-consit professionell und zielorientiert umgesetzt. Die Strategieberatung der s-consit hat die zukünftigen Erfolge der Sparkasse somit aktiv beeinflusst.“

Horst Wanik, Vorsitzender des Vorstandes der Kreissparkasse Gelnhausen

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„Unsere kurzfristige Anfrage auf Unterstützung im Bereich Rechnungswesen wurde unkompliziert umgesetzt. Der Einsatz der s-consit war eine absolut wertvolle und hilfreiche Unterstützung. Wir sind sehr zufrieden!“

Thomas Maus, Vorsitzender des Vorstandes der Kreissparkasse Schlüchtern

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"Der Bericht zur DAW-Protokollauswertung durch die s-consit stellt für die Sparkasse einen enormen Mehrwert im Rahmen des IKS dar. Sie ist sehr übersichtlich gegliedert und konsolidiert die wesentlichsten Informationen aus den Tätigkeiten der Sparkassen Administratoren im Umfeld des 'Dezentralen Adminstrationswerkzeuges'. Die abgeleiteten Handlungsempfehlungen der s-consit aus der monatlichen Protokollauswertung unterstützen den IT-Verantwortlichen deutlich bei der Wahrnehmung seiner High-Level-Kontrollen. Das Preis-Leistungsverhältnis ist meines Erachtens nach top! Ich werde das Produkt der s-consit bei passender Gelegenheit weiterempfehlen.“

Andreas von Oesen, Leiter IT-Organisation der Weser-Elbe Sparkasse

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„Unser Ziel bei der Beauftragung der s-consit war neben der Sicherstellung der Jahresabschlusserstellung auch die Gewährleistung der vollständigen Funktionsfähigkeit des Fachbereichs. Dieses wurde zu unserer vollsten Zufriedenheit erfüllt. Wir bedanken uns für die äußerst gute Zusammenarbeit!“

Michael Scholz, Mitglied des Vorstandes der Sparkasse Donauwörth

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"Die REV-Tools unterstützen uns, sodass wir die Abläufe im Rechnungswesen effizienter gestalten können."

Stefan Müller, Leiter Betriebswirtschaft/Planung, Kreissparkasse Schlüchtern

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"Das Quality Assessment der s-consit hat die strategische Ausrichtung meiner Revisionsprozesse zur Prüfungsplanung, Berichterstattung und Mängelverfolgung bestätigt. Besonders profitieren konnte ich von den Hinweisen zur Ausgestaltung der Organisationsrichtlinien für die Interne Revision, die praktischen Beispiele aus anderen Sparkassen waren dabei sehr wertvoll für die Weiterentwicklung unserer Revisionsfunktion."

Stephan Thörmer, Abteilungsleiter Interne Revision der Sparkasse Barnim