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Was sich Mitarbeiter von ihren Chefs wünschen

Weihnachten ist die Zeit für die Erfüllung von Wünschen. Das ist nicht immer ganz leicht, weil nicht alle Wünsche offen geäußert werden. Dann müssen wir raten und hoffen, dass wir mit unserer Auswahl richtigliegen. Führungskräfte haben diese Situation allerdings nicht nur Weihnachten, sondern das ganze Jahr: was sich ihre Mitarbeiter wünschen, ist oft nicht klar.

Zum Glück lässt sich – zumindest für die Führungskräfte – leicht Abhilfe schaffen. Denn dank umfassender Forschung kennt man den größten Wunsch von Mitarbeitern, den sie an ihre Führungskräfte haben. Und eins sei schon mal vorab verraten: Es ist nicht die Höhe des Gehaltes. Klar, wäre das Gehalt weit unter dem des Wettbewerbs, ist das evtl. ein Grund zu wechseln. Aber es gibt etwas, das wünschen sich Mitarbeiter weltweit am meisten.

Bevor ich Ihnen die Lösung verrate, denken Sie einmal kurz darüber nach: Was glauben Sie, ist Mitarbeitern am allerwichtigsten bei ihrer Arbeit? Was wünschen sie sich von der Führungskraft?

Die Antwort ist aus vielen Studien eindeutig: Mitarbeiter wünschen sich Klarheit. Und zwar Klarheit in Bezug auf das, was von ihnen erwartet wird. Wenn Mitarbeiter nicht wissen, was bei der Arbeit von ihnen erwartet wird, sinkt messbar die Produktivität und es steigen die Fluktuation und der Krankenstand. Über 50 % aller Mitarbeiter weltweit wissen nicht, was bei der Arbeit von ihnen erwartet wird. Wie kann das sein? Hören die Mitarbeiter etwa nicht richtig zu? Denn oft höre ich Führungskräfte sagen „das habe ich meinen Mitarbeitern doch gesagt!“ oder „das ist doch klar!“.

Nach meiner Erfahrung sind unklare Erwartungen und damit mangelnde Klarheit eine der häufigsten Konflikt-Ursachen im Alltag von Führungskräften und ihren Mitarbeitern.

Doch wie erzeugen Sie Klarheit? Dazu gibt es drei verschiedene Aspekte zu beachten:

  1. Klarheit über die Aufgabe: Stimmt die Tätigkeit des Mitarbeiters mit der Stellenbeschreibung überein? Es geht also um die Frage: Was ist zu tun? Wenn dies nicht klar ist, kann das zu Frust bei den Mitarbeitern führen.
  2. Klarheit über die Art und Weise der Aufgabenerledigung: Ist den Mitarbeitern klar, wie die Aufgabe zu erledigen ist? Besonders schnell oder eher besonders gründlich? Besonders kundenorientiert oder möglichst effizient? Um nur einige Beispiele zu nennen.
  3. Klarheit über das gewünschte Verhalten: Oft sind die ersten beiden Punkte mehr oder weniger klar. Aber dieser dritte Bereich lässt sich nur schwer greifen, ist gleichzeitig der wichtigste und wird oft nicht beachtet. Einige Beispiele für solche ungeschriebenen Gesetze können sein:
  • Duze oder Sieze ich mein Gegenüber?
  • Gebe ich offen Feedback im Meeting vor allen anderen oder lieber im Einzelgespräch?
  • Wie verhalte ich mich Kunden gegenüber?

Was können Sie tun, um den wichtigsten Wunsch von Mitarbeitern in Zukunft besser zu erfüllen? Die Antwort ist klar: Sprechen Sie mit Ihren Mitarbeitern über Erwartungen. Fragen Sie z. B. nach einem Mitarbeitergespräch, mit welchem Auftrag Ihr Mitarbeiter aus dem Gespräch geht. Das hört sich vielleicht komisch an, weil Sie das doch im Gespräch gesagt haben. Aber ist es auch angekommen? Oft sind Chefs erstaunt, was hier als Antwort kommt.

Und die ungeschriebenen Gesetze lassen sich am besten vermitteln, indem Sie mit Ihrem Team über Werte sprechen: Was ist Ihnen als Führungskraft wichtig? Welches Verhalten wünschen Sie sich, um Ihre Werte für andere erlebbar zu machen.

Der Wunsch nach Klarheit ist nur einer von vier Faktoren, die für mehr Motivation in Ihrem Team sorgen können. Wenn Sie auch die anderen drei kennenlernen wollen, laden wir Sie zu unserem Online-Seminar im Januar ein: „How to: Die vier wichtigsten Faktoren für mehr Motivation im Team“.

Herzlichst, Ihr Stephan Kowalski (KULTURGUT GmbH)

Referenzen
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„Alle Kollegen empfanden die zweitägige Schulung zum Thema OSPlus Produktadministration als gut investierte Zeit. Mein persönlicher Eindruck wurde dadurch bestätigt. Erste Ideen, wie wir die neuen Ansätze zum Einsatz bringen können, sprudelten bereits kurze Zeit danach. Alle Kollegen – auch die, die meinten sie wären nicht so betroffen oder sie wüssten schon alles – haben bisher "Unbekanntes" als wertvolle Hilfestellung erkannt. Insbesondere das Stöbern im lebenden System war eine Hilfe.“

Gabriele Sarnow, stellvertretende Leiterin Interne Revision der Sparkasse Celle

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„Seit über 10 Jahren haben wir die Bereiche Informationssicherheits-Management und Datenschutz an die s-consit ausgelagert. Insbesondere schätzen wir die problemlose Zusammenarbeit sowohl auf fachlicher als auch persönlicher Ebene. Die s-consit ist uns stets ein verlässlicher Partner!"

Joachim Dietmar Ziegler, Vorsitzender des Vorstandes der Sparkasse Parchim-Lübz

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„Wir haben seit mehreren Jahren die Aufgabe des Informationssicherheitsbeauftragten an die s-consit ausgelagert und freuen uns über die stets reibungslose Zusammenarbeit. Zuverlässigkeit, Erreichbarkeit und hohe Fachkompetenz erleben wir im täglichen Umgang. Maßnahmen werden mit Augenmaß und partnerschaftlich umgesetzt. Weiter so!“

Jörg Winther, Leiter IT-Management der Sparkasse Münsterland Ost

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„Die Strategieberatung wurde individuell auf unsere Bedürfnisse ausgerichtet und von den Mitarbeitern der s-consit professionell und zielorientiert umgesetzt. Die Strategieberatung der s-consit hat die zukünftigen Erfolge der Sparkasse somit aktiv beeinflusst.“

Horst Wanik, Vorsitzender des Vorstandes der Kreissparkasse Gelnhausen

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„Unsere kurzfristige Anfrage auf Unterstützung im Bereich Rechnungswesen wurde unkompliziert umgesetzt. Der Einsatz der s-consit war eine absolut wertvolle und hilfreiche Unterstützung. Wir sind sehr zufrieden!“

Thomas Maus, Vorsitzender des Vorstandes der Kreissparkasse Schlüchtern

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"Der Bericht zur DAW-Protokollauswertung durch die s-consit stellt für die Sparkasse einen enormen Mehrwert im Rahmen des IKS dar. Sie ist sehr übersichtlich gegliedert und konsolidiert die wesentlichsten Informationen aus den Tätigkeiten der Sparkassen Administratoren im Umfeld des 'Dezentralen Adminstrationswerkzeuges'. Die abgeleiteten Handlungsempfehlungen der s-consit aus der monatlichen Protokollauswertung unterstützen den IT-Verantwortlichen deutlich bei der Wahrnehmung seiner High-Level-Kontrollen. Das Preis-Leistungsverhältnis ist meines Erachtens nach top! Ich werde das Produkt der s-consit bei passender Gelegenheit weiterempfehlen.“

Andreas von Oesen, Leiter IT-Organisation der Weser-Elbe Sparkasse

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„Unser Ziel bei der Beauftragung der s-consit war neben der Sicherstellung der Jahresabschlusserstellung auch die Gewährleistung der vollständigen Funktionsfähigkeit des Fachbereichs. Dieses wurde zu unserer vollsten Zufriedenheit erfüllt. Wir bedanken uns für die äußerst gute Zusammenarbeit!“

Michael Scholz, Mitglied des Vorstandes der Sparkasse Donauwörth

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"Die REV-Tools unterstützen uns, sodass wir die Abläufe im Rechnungswesen effizienter gestalten können."

Stefan Müller, Leiter Betriebswirtschaft/Planung, Kreissparkasse Schlüchtern

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"Das Quality Assessment der s-consit hat die strategische Ausrichtung meiner Revisionsprozesse zur Prüfungsplanung, Berichterstattung und Mängelverfolgung bestätigt. Besonders profitieren konnte ich von den Hinweisen zur Ausgestaltung der Organisationsrichtlinien für die Interne Revision, die praktischen Beispiele aus anderen Sparkassen waren dabei sehr wertvoll für die Weiterentwicklung unserer Revisionsfunktion."

Stephan Thörmer, Abteilungsleiter Interne Revision der Sparkasse Barnim