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Führung ist wie Autofahren ?

Können Sie irgendetwas richtig gut? Ich meine jetzt außer Führung. Zum Beispiel ein Hobby, das Sie gut beherrschen. Oder ein Instrument, das Sie gerne spielen. Oder Sie fahren gut Auto. Vielleicht können Sie gut verkaufen. Was auch immer. Wenn Sie diese Fähigkeit betrachten, wie haben Sie das gelernt? Vermutlich waren mehrere Komponenten von dieser Liste dabei:

  • Sie haben viel geübt, vielleicht sogar einige Jahre.
  • Am Anfang waren Sie noch nicht gut und Sie haben Fehler gemacht (denken Sie nur an Ihre erste Fahrstunde).
  • Sie haben von jemand anderem gelernt oder Sie hatten ein Vorbild.
  • Sie wurden für Ihre Fortschritte gelobt.

Bei Führung in einer Sparkasse sieht es jedoch häufig anders aus. Oft wird eine besonders gute Fachkraft zur Führungskraft befördert. Und dann darf diese neue Führungskraft ein oder mehrere Führungsseminare besuchen. Nach Besuch der Seminare wird von Ihnen erwartet, dass Sie führen können. Das wäre so, als ob Sie nach der Führerschein-Theorie und der ersten Fahrstunde auf den Verkehr losgelassen werden. Und das Ergebnis kann man dann in vielen Sparkassen beobachten: unzufriedene Mitarbeiter, überforderte Führungskräfte und eine nur mittelmäßige Unternehmenskultur.

Führung ist aus unserer Sicht Handwerk. Die notwendigen Instrumente dafür lernen Sie in Seminaren. Vielleicht bekommen Sie auch noch Unterstützung durch einen Coach oder von Ihrer Personalabteilung. Für die Anwendung im Arbeitsalltag benötigen Sie jedoch Übung. Und da sind Sie in der Regel auf sich gestellt. Außer, Sie haben selber eine wirklich gute Führungskraft, die es sich zur Aufgabe gesetzt hat, Sie zu entwickeln und zu fördern. Aber das ist leider nach unserer Erfahrung die Ausnahme.

Nicht nur, dass Sie auf sich gestellt sind, es fehlt auch eine wichtige Voraussetzung, um üben zu können: Sie müssen Ihre Fehler bemerken. Beim Autofahren ist das einfach: Wenn Sie von der Spur abkommen, sehen Sie das und können es korrigieren. Und es gibt viele Assistenzsysteme, die Ihnen dabei helfen. Als Führungskraft ist das schon schwieriger, weil Ihre Mitarbeiter Sie nicht sofort auf Fehler hinweisen. Sei es aus Ehrfurcht, dem Wunsch nach Harmonie oder aufgrund schlechter Erfahrungen in der Vergangenheit.

Was können Sie tun? Sie können sich Feedback einholen und dann Ihren Handlungsbedarf ermitteln. Dazu gibt es kostenlos von der Firma Gallup die sogenannten 12 Gallup Items, mit denen Sie in Ihrem Team eine anonyme, einfache Umfrage machen können. Darin wird abgefragt, wie stark die Mitarbeiter sich gebunden fühlen. Die 12 Items sind so intelligent aufgebaut, dass Sie sofort ableiten können, wo Sie als Führungskraft Ihren Trainingsbedarf haben. Wenn Sie möchten, können Sie uns einfach eine E-Mail schreiben und wir schicken Ihnen den Fragebogen mit einer kurzen Anleitung zu.

Referenzen
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„Alle Kollegen empfanden die zweitägige Schulung zum Thema OSPlus Produktadministration als gut investierte Zeit. Mein persönlicher Eindruck wurde dadurch bestätigt. Erste Ideen, wie wir die neuen Ansätze zum Einsatz bringen können, sprudelten bereits kurze Zeit danach. Alle Kollegen – auch die, die meinten sie wären nicht so betroffen oder sie wüssten schon alles – haben bisher "Unbekanntes" als wertvolle Hilfestellung erkannt. Insbesondere das Stöbern im lebenden System war eine Hilfe.“

Gabriele Sarnow, stellvertretende Leiterin Interne Revision der Sparkasse Celle

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„Seit über 10 Jahren haben wir die Bereiche Informationssicherheits-Management und Datenschutz an die s-consit ausgelagert. Insbesondere schätzen wir die problemlose Zusammenarbeit sowohl auf fachlicher als auch persönlicher Ebene. Die s-consit ist uns stets ein verlässlicher Partner!"

Joachim Dietmar Ziegler, Vorsitzender des Vorstandes der Sparkasse Parchim-Lübz

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„Wir haben seit mehreren Jahren die Aufgabe des Informationssicherheitsbeauftragten an die s-consit ausgelagert und freuen uns über die stets reibungslose Zusammenarbeit. Zuverlässigkeit, Erreichbarkeit und hohe Fachkompetenz erleben wir im täglichen Umgang. Maßnahmen werden mit Augenmaß und partnerschaftlich umgesetzt. Weiter so!“

Jörg Winther, Leiter IT-Management der Sparkasse Münsterland Ost

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„Die Strategieberatung wurde individuell auf unsere Bedürfnisse ausgerichtet und von den Mitarbeitern der s-consit professionell und zielorientiert umgesetzt. Die Strategieberatung der s-consit hat die zukünftigen Erfolge der Sparkasse somit aktiv beeinflusst.“

Horst Wanik, Vorsitzender des Vorstandes der Kreissparkasse Gelnhausen

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„Unsere kurzfristige Anfrage auf Unterstützung im Bereich Rechnungswesen wurde unkompliziert umgesetzt. Der Einsatz der s-consit war eine absolut wertvolle und hilfreiche Unterstützung. Wir sind sehr zufrieden!“

Thomas Maus, Vorsitzender des Vorstandes der Kreissparkasse Schlüchtern

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"Der Bericht zur DAW-Protokollauswertung durch die s-consit stellt für die Sparkasse einen enormen Mehrwert im Rahmen des IKS dar. Sie ist sehr übersichtlich gegliedert und konsolidiert die wesentlichsten Informationen aus den Tätigkeiten der Sparkassen Administratoren im Umfeld des 'Dezentralen Adminstrationswerkzeuges'. Die abgeleiteten Handlungsempfehlungen der s-consit aus der monatlichen Protokollauswertung unterstützen den IT-Verantwortlichen deutlich bei der Wahrnehmung seiner High-Level-Kontrollen. Das Preis-Leistungsverhältnis ist meines Erachtens nach top! Ich werde das Produkt der s-consit bei passender Gelegenheit weiterempfehlen.“

Andreas von Oesen, Leiter IT-Organisation der Weser-Elbe Sparkasse

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„Unser Ziel bei der Beauftragung der s-consit war neben der Sicherstellung der Jahresabschlusserstellung auch die Gewährleistung der vollständigen Funktionsfähigkeit des Fachbereichs. Dieses wurde zu unserer vollsten Zufriedenheit erfüllt. Wir bedanken uns für die äußerst gute Zusammenarbeit!“

Michael Scholz, Mitglied des Vorstandes der Sparkasse Donauwörth

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"Die REV-Tools unterstützen uns, sodass wir die Abläufe im Rechnungswesen effizienter gestalten können."

Stefan Müller, Leiter Betriebswirtschaft/Planung, Kreissparkasse Schlüchtern

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"Das Quality Assessment der s-consit hat die strategische Ausrichtung meiner Revisionsprozesse zur Prüfungsplanung, Berichterstattung und Mängelverfolgung bestätigt. Besonders profitieren konnte ich von den Hinweisen zur Ausgestaltung der Organisationsrichtlinien für die Interne Revision, die praktischen Beispiele aus anderen Sparkassen waren dabei sehr wertvoll für die Weiterentwicklung unserer Revisionsfunktion."

Stephan Thörmer, Abteilungsleiter Interne Revision der Sparkasse Barnim